Aufgrund der Lockerungen der allgemeinen COVID19 Vorgaben und auch der Vorgaben des Landesfeuerwehrkommandos, war es uns endlich wieder möglich eine größere Übung abzuhalten. Am Plan stand eine Atemschutzübung. Übungsannahme war, dass bei Schweißarbeiten in einem Installationsschacht ein Feuer ausgebrochen ist und 3 Arbeiter in dem verrauchten Schacht vermisst werden. Unter umluftunabhängigem Atemschutz mussten unsere Trupps sowohl die vermissten Personen suchen und retten, als auch den Brand bekämpfen und die neben dem Brandherd zurückgelassene Gasflasche kühlen und bergen. Die Übung erfreute sich einer großen Anzahl an Teilnehmern, die auch notwendig war um alle Aufgaben abzuarbeiten. Trotz langer Übungspause haben alle Trupps vorbildlich gearbeitet und das Übungsziel wurde schnell erreicht. Bei der Nachbesprechung der Übung lobte der Übungsleiter Zugskommandant BM Daniel Novak das professionelle und schnelle Arbeiten der eingesetzten Atemschutztrupps.